Kategorie: Wetterkunde

Windskala

Der Seegang bezeichnet die Oberflächenerscheinung in Form von Wellen. Wellen können in Form von Windsee und Dünung enstehen. Die Wellenhöhe hängt von der Stärke des Windes und von der Dauer der Einwirkung ab.

Thermische Winde

In diesem Abschnitt werden wir uns mit den Grundlagen des Wetters beschäftigen. Kenntnisse über die Entstehung von Hoch- und Tiefdruckgebieten, thermischen Winden und Gewittern sind für einen Skipper Pflicht.

Winde

Als Segler oder Motorbootfahrer wird man eine Reihe von Winden kennenlernen. Die Winde sind meist Auswirkung der lokalen und globalen Wetterlage. So muss ein Skipper extreme Winde wie Bora oder Schirokko vorhersagen können. Wenn man eine Nacht unter Anker verbringen möchte, wird man vorher den Wetterbericht (Wolken) studieren. Einheimische Fischer kennen das Gebiet wie ihre Westentasche und können zuverlässige Auskünfte erteilen.

Wolken

Wolken und ihre Erscheinungsformen sind auf See wichtige Hinweise auf bevorstehende Wetterentwicklungen. Aus ihrer Art, Struktur und Veränderung lassen sich verlässliche Rückschlüsse ziehen – etwa auf die Annäherung eines Gewitters, auf zunehmenden Wind oder auf eine bevorstehende Wetterberuhigung.

Grundlagen

Für die Wetterbildung verantwortlich sind die Temperatur, der Luftdruck, die Luftdichte, die Luftfeuchtigkeit und natürlich der Wind und die Wolken, die durch die Wechselwirkung dieser Größen entstehen. Dies bildet die Grundlage der Wetterentwicklung.

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